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08.11.2018

Lehrlingsempfang

Willkommen in der E-Familie
Innung für Elektro-, Gebäude- und Informationstechnik Rhein-Mosel lud zum Lehrlingsempfang 

Es ist eine schöne Tradition: Die Innung für Elektro-, Gebäude- und Informationstechnik Rhein-Mosel sorgt stets für einen gelungenen Start in die Lehrlingszeit. 60 Auszubildende sind es insgesamt, die in diesem Jahr ins E-Handwerk einsteigen. Zum Lehrlingsempfang kamen viele von ihnen ins Koblenzer Servicehaus Handwerk – gemeinsam mit Eltern, Freunden und Ausbildern.

 Den jungen Leuten schon einmal ihre Ansprechpartner aus Innung, Kreishandwerkerschaft, Handwerkskammer und Berufsschule vorzustellen, das ist das Ziel. Darüber hinaus liefert der Empfang einen ersten Überblick und Leitfaden über das, was in den nächsten drei Jahren von den Azubis erwartet wird.

 „Wenn man sich schon mal kennengelernt hat, ist die Hemmschwelle nicht mehr so groß, sich bei Fragen an den entsprechenden Ansprechpartner zu wenden“, ist das Innungsteam überzeugt.

 Dass das Ausbildungswesen eine der wichtigsten Aufgaben der Handwerksinnungen darstellt, betonte Michael Saueressig in seiner Rede. Der stellvertretende Obermeister schilderte, wie die Innungen die Azubis betreuen und die Gesellenprüfung durchführen. Was Viele nicht wissen: Das bedeutet viel Idealismus, Verantwortungsgefühl und zahlreiche Stunden ehrenamtlicher Arbeit. 

 Auch Ulf Hoffmann, Geschäftsführer der KHS Mittelrhein, freute sich über die neuen Mitglieder der E-Familie: „Für Sie hat jetzt ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Auf Ihrer weiteren beruflichen Reise werden Sie nicht alleine sein: Bei Fragen haben Innung und Kreishandwerkerschaft jederzeit geöffnete Türen für Sie.“ 

 Für die Handwerkskammer sprach der Leiter des Metall- und Technologiezentrums der HwK Koblenz, Dr. Friedhelm Fischer. Im Zentrum finden die überbetrieblichen Lehrgänge statt. Vom Lehrerteam hatte Frank Bennewitz von der Berufsbildenden Schule Technik in Koblenz das Wort. Er erklärte, aus welchen Bausteinen sich die Ausbildung zusammensetzen wird. 

 Hans Anspach schließlich, altgedienter Lehrlingswart und Urgestein der E-Familie, machte Mut: „Wir wollen euch nach vorne bringen.“ Zugleich zeigte er deutlich, dass ohne den vollen Einsatz kein Erfolg zu erwarten sein wird. Auf dem Weg nach oben zähle vor allem das „Ich will!“. Besonders gelte dies für einen schnelllebigen Beruf wie den des Elektronikers, der mit den Riesenschritten des technischen Fortschritts mithalten müsse und maßgeblich für die Umsetzung der Digitalisierung unseres Alltages in Haus und Hof verantwortlich sei.    

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